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Rogger Franziska
Einsteins Schwester : Maja Einstein - ihr Leben und ihr Bruder Albert. 
Mit Bildern. Zürich 2005

Cimmino Nicoletta, «Diese Beziehung stand unter dem Eros des Intellekts», Interview zu Mileva Maric und Albert Einstein mit Franziska Rogger, Radio SRF 4, Zeitblende 19.12.2015. http://www.srf.ch/sendungen/zeitblende/diese-beziehung-stand-unter-dem-eros-des-intellekts

«Die Berühmtheit des Bruders bietet für die Schweizer Historikerin Franzlska Rogger zwar noch keinen hinlänglichen Grund, sich mit Maja Einstein (1881-1951) zu beschäftigen. Dennoch ist es natürlich der entscheidende Reiz dieser reichhaltig bebilderten Biografie, dass hier der Lebensentwurf einer weithin unbekannten klugen Frau im Kontrast zum brüderlichen Genie entfaltet wird.»
Berlin, Reinhard Lassek, Das Parlament, 4. 10. 2005, S. 13

«Eine ungewöhnliche Familiengeschichte in einer aussergewöhnlichen Phase der Geschichte des 20- Jahrhunderts, eingängig erzählt und ansprechend in Buchform gebracht.»
Giessen, Giessener Allgemeine, 10.12.2005

«Das reich illustrierte, gut und bemerkenswert knapp geschriebene Buch beschert uns hundert Jahre nach der Relativitätstheorie eine weitere Einstein-Formel - jene von der
beispiellosen Geschwisterliebe.»
Zürich, Urs Rauber, NZZ am Sonntag, 12.6.2005, S. 81

«Zum hundertsten Jubiläum seit jenem Wunderjahr, in welchem der Patentbeamte Albert Einstein von seiner Wohnung in der Berner Kramgasse aus die Physikwelt auf den Kopf stellte, erscheint nun auch eine Biografie über Einsteins jüngere Schwester Maja.»
Bern, Catherine Arber, Der Bund, 25.4.2005, S. 19

«Gerade die Nähe am Dokumentarischen - Briefe, Fotos, Telegramme - machen diese erste Publikation über Albert Einsteins Schwester zu einer spannenden Lektüre.»
Zürich, rox, Neue Zürcher Zeitung, 11./12.6. 2005, S. 50

«Mit Liebe ging das Genie sparsam um. Albert Einstein und die Frauen.»
Bern, Annina Hasler, in: Berner Zeitung 24.7.2010

Albert Einstein war auch in Luzern zu Gast. Mehrfach, denn in Luzern lebte während zehn Jahren seine Schwester Maja. Wenn es nur nach dem Willen Albert Einsteins gegangen wäre, hätten auch seine beiden Söhne  hier aufwachsen sollen.
Neue Luzerner Zeitung, 9. April 2005, S. 40/41
http://www.neue-lz.ch/navigation/top_main_nav/default.htm

«Auch Alberts Schwester Maja Einstein ging in Aarau zur Schule. Dass Aarau den bekanntesten Kantonsschüler der Welt durch die Matura gebracht und Gymnasiallehrer Jost Winteler den jungen Einstein gar als Gast in seine Familie aufgenommen hat, ist wohlbekannt. Wenig bekannt ist, dass auch Alberts Schwester Maja in Aarau zur Lehrerin ausgebildet wurde. Da sie den  jüngsten Winteler Sohn Paul heiratete, blieb sie - und indirekt auch Albert Einstein -  mit der  Aarauer  Familie  verbunden, die auch dramatische Schicksalsschläge zu meistern hatte.»
Aargauer Zeitung, 6. Juli 2005   http://www.azonline.ch/externdata/azarchiv/az_archiv.html

«Maja Einstein, die Vertraute ihres genialen Bruders. Albert und Maja Einstein verband eine grosse Geschwisterliebe. Maja Einstein, die jüngere Schwester Alberts, war zu klug, um ein angepasstes Frauenleben zu führen, aber zu wenig rebellisch, um ganz mit Konventionen zu brechen.»
unilink, die Nachrichten der Universität Bern, Mai 2005, S. 15/16
http://www.kommunikation.unibe.ch/lenya/kommunikation/live/publikationen/unilink/impressum.html