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Bücher und Beiträge
Besprechungen und Interviews

Rogger Franziska
Marthe Gosteli. Biografie, Bern 2017
Siehe Webseite 3

Rogger Franziska
Kinder, Krieg und Karriere. Selbstbildnisse aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Bern 2016.
Siehe Webseite 1

Rogger Franziska
«Gebt den Schweizerinnen ihre Geschichte!». Marthe GosteIi, ihr Archiv und der übersehene Kampf um das Frauenstimmrecht. Zürich 2015
Siehe Webseite 2

Cimmino Nicoletta, «Diese Beziehung stand unter dem Eros des Intellekts», Interview zu Mileva Maric und Albert Einstein mit Franziska Rogger, Radio SRF 4, Zeitblende 19.12.2015. http://www.srf.ch/sendungen/zeitblende/diese-beziehung-stand-unter-dem-eros-des-intellekts

Rogger Franziska
Die Anziehungkraft der Universität Bern 1834-1945
Jüdische Lernende und Lehrende an der Berner Hochschule, in: Wie über Wolken. Jüdische Lebens- und Denkwelten in Stadt und Region Bern, Zürich 2014, S. 295-335.

Rogger Franziska
Biels erste Medizinerinnen. In: Seebutz. Heimatbuch des Seelandes und Murtenbiets 2015. Biel 2014.

Rogger Franziska
Über Grenzen gestossen, nicht gezogen. Zur grenzüberschreitenden Mobilität der russischen Pionierinnen des Schweizerischen Frauenstudiums. In: Itinera [Fasc. 31: Von Bologna zu `Bologna`. Akademische Mobilität und ihre Grenzen], Hr. von Christian Hesse, Tina Maurer, Basel 2011. http://www.sgg-ssh.ch/de/von-bologna-zu-bologna-akademische-mobilitaet-und-ihre-grenzen

Rogger Franziska und Monika Bankowski
"Ganz Europa blickt auf uns!"
Das schweizerische Frauenstudium und seine russischen Pionierinnen
Verlag Hier+Jetzt, 120 Schwarzweissbilder, Baden 2010.
www.boehlau-verlag.com/buecher und www.nzz-libro.chRogger Franziska und Monika Bankowski

- NZZ am Sonntag / Bücher am Sonntag, 25.04.2010, S. 12-14: "Die Schweiz umerziehen", Interview mit F. Rogger und M.Bankowski von Urs Rauber: "Nun haben sich die zwei ausgewiesenen Fachfrauen zusammengetan für ein amüsantes, reich bebildertes und gut geschriebenes Buch zum schweizerischen Frauenstudium und seinen russischen Pionierinnen: "Ganz Europa blickt auf uns"

- Radio DRS, 31.08.2010, 9 Uhr: "Mutige Sprünge" `Ganz Europa blickt auf uns`gibt Einblicke in das schweizerische Frauenstudium und seine russischen Pionierinnen"
http://www.srf.ch/play/radio/kontext/audio/mutige-spruenge-im-sachbuchtrio?id=4aa50f20-949d-41ae-835e-0f7809fe14f6

- Urs Wüthrich: "Kosakenpferdchen trabten an", in: Berner Zeitung, 04.03.2010.

Rogger Franziska
40 "Splitter" und verschiedene Artikel zu "175 Jahre Universität Bern" in: UniPress Bern 2009/2010:
"Der Zauber von Bern", zu den Russinnen in Bern und Theodor Kocher in: UniPress 144, April 2010;
"Auch in der Kunst zu Hause", Berner Dozenten als Künstler, in: UniPress 143, Dez. 2009;
"Uni-Management anno 1900", Generalistinnen an der Uni Bern, in: UniPress 143, Dez. 2009;
"Frühe Wetterfeen und ihre nachhaltigen Dienste", meteoroligische Beobachtungen, in: UniPress 141, Juni 2009;
"Science, Fiction und Fun mit Berns alten Sternwarten", Weltraum, in: UniPress 140,
April 2009.

Rogger Franziska
"Und ewig brabbelt der Samowar" [zu den russischen Studentinnen in der Schweiz um 1870], in: Berner Zeitschrift für Geschichte BEZG 4, 2009, S. 54-57. http://www.bezg.ch/img/publikation/09_4/rogger.pdf

Rogger Franziska
"Gertrud Woker (1878-1968), Kein Pazifismus ohne politische Gleichberechtigung der Frau", in: Der Kampf um gleiche Rechte. Basel 2009, S. 304-309.

Rogger Franziska
"Die Universität und ihre gesammelte(n) Geschichte(n), in: UniPress 139, Bern, Dez. 2008, S. 12 ff.

Rogger Franziska
"Ärztinnen: rare Einsprengsel in der Medizinerwelt", in: Von der Geselligkeit zur Standespolitik: 200 Jahre Ärztegesellschaft des Kantons Bern, 1809-2009.
Bern 2008, S. 130-143.

Rogger Franziska
"Einsteins Schwester. Maja Einstein - ihr Leben und ihr Bruder Albert".
NZZ-Verlag. 200 Seiten, 10 Farbbilder, 80 Schwarzweissbilder
Zürich 2005

- Annina Hasler, in: Berner Zeitung 24.7.2010
Mit Liebe ging das Genie sparsam um. Albert Einstein und die Frauen.

- Berlin, Reinhard Lassek, Das Parlament, 4. 10. 2005, S. 13
Die Berühmtheit des Bruders bietet für die Schweizer Historikerin Franzlska Rogger zwar noch keinen hinlänglichen Grund, sich mit Maja Einstein (1881-1951) zu beschäftigen. Dennoch ist es natürlich der entscheidende Reiz dieser reichhaltig bebilderten Biografie, dass hier der Lebensentwurf einer weithin unbekannten klugen Frau im Kontrast zum brüderlichen Genie entfaltet wird." 

- Giessen, Giessener Allgemeine, 10.12.2005"Eine ungewöhnliche Familiengeschichte in einer aussergewöhnlichen Phase der Geschichte des 20- Jahrhunderts, eingängig erzählt und ansprechend in Buchform gebracht."

- Zürich, Urs Rauber, NZZ am Sonntag, 12.6.2005, S. 81
"Das reich illustrierte, gut und bemerkenswert knapp geschriebene Buch beschert uns hundert Jahre nach der Relativitätstheorie eine weitere Einstein-Formel - jene von der
beispiellosen Geschwisterliebe."

- Bern, Catherine Arber, Der Bund, 25.4.2005, S. 19
"Zum hundertsten Jubiläum seit jenem Wunderjahr, in welchem der Patentbeamte Albert Einstein von seiner Wohnung in der Berner Kramgasse aus die Physikwelt auf den Kopf stellte, erscheint nun auch eine Biografie über Einsteins jüngere Schwester Maja."

- Zürich, rox, Neue Zürcher Zeitung, 11./12.6. 2005, S. 50
"Gerade die Nähe am Dokumentarischen - Briefe, Fotos, Telegramme - machen diese erste Publikation über Albert Einsteins Schwester zu einer spannenden Lektüre."

Rogger Franziska
"Maja Einsteins Luzerner Jahre"
In: Neue Luzerner Zeitung, 9. April 2005, S. 40/41
Albert Einstein war auch in Luzern zu Gast. Mehrfach, denn in Luzern lebte während zehn Jahren seine Schwester Maja. Wenn es nur nach dem Willen Albert Einsteins gegangen wäre, hätten auch seine beiden Söhne  hier aufwachsen sollen. http://www.neue-lz.ch/navigation/top_main_nav/default.htm

Rogger Franziska
"Auch Alberts Schwester Maja Einstein ging in Aarau zur Schule"
In: Aargauer Zeitung, 6. Juli 2005, S. 2/3.
Dass Aarau den bekanntesten Kantonsschüler der Welt durch die Matura gebracht und Gymnasiallehrer Jost Winteler den jungen Einstein gar als Gast in seine Familie aufgenommen hat, ist wohlbekannt. Wenig bekannt ist, dass auch Alberts Schwester Maja in Aarau zur Lehrerin ausgebildet wurde. Da sie den  jüngsten Winteler Sohn Paul heiratete, blieb sie - und indirekt auch Albert Einstein -  mit der  Aarauer  Familie  verbunden, die auch dramatische Schicksalsschläge zu meistern hatte.
Siehe Archiv der Aargauer Zeitung:   http://www.azonline.ch/externdata/azarchiv/az_archiv.html

Rogger Franziska
"Maja Einstein, die Vertraute ihres genialen Bruders"
In: unilink, die Nachrichten der Universität Bern, Mai 2005, S. 15/16
Albert und Maja Einstein verband eine grosse Geschwisterliebe. Maja Einstein, die jüngere Schwester Alberts, war zu klug, um ein angepasstes Frauenleben zu führen, aber zu wenig rebellisch, um ganz mit Konventionen zu brechen.
http://www.kommunikation.unibe.ch/lenya/kommunikation/live/publikationen/unilink/impressum.html

Rogger Franziska
"Schon damals war die Welt nicht in Ordnung"
In: 100 Jahre Hauptgebäude Universität Bern, unipress-Sonderheft zur Ausstellung,
Bern 2003, S. 13-15
Schon in der guten alten Zeit von 1903, als das neue Hauptgebäude auf der Grossen Schanze eingeweiht wurde,  trauerte man der guten alten Zeit nach, weil die Welt schon damals nicht in Ordnung war.

Rogger Franziska
"Feministische Euphorie, Skandale und Nobelpreise"
In: 100 Jahre Hauptgebäude Universität Bern, unipress-Sonderheft zur Ausstellung,
Bern 2003, S. 18-22
Die Universität Bern von 1903 war die grösste schweizerische Hochschule und hatte in der Belle Epoque ihre grosse Zeit. Albert Einstein heiratete, wohnte und arbeitete in Bern. Die Nobelpreisträger Theodor Kocher (MedizinNP 1909) und Albert Gobat (FriedensNP 1902) standen der Universität Bern als Rektor, bzw. als Erziehungsdirektor vor. An der Uni, einer Pionierin des Frauenstudiums, studierten bereits ein Drittel Frauen und Anna Tumarkin lehrte als erste Privatdozentin.

Rogger Franziska
"Das Opfer der Bernerinnen und Berner für ihre Hochschule von 1903"
In: 100 Jahre Hauptgebäude Universität Bern, unipress-Sonderheft zur Ausstellung,
Bern 2003, S. 23-25
Der einzelne Studierende kam den einzelnen Berner 1903 viel teurer zu stehen als heute. Erstaunliches aus der Statistik!

Rogger Franziska
"Kropfkampagne, Malzbonbons und Frauenrechte. Zum 50. Todestag der ersten Berner Schulärztin Dr. med. Ida Hoff, 1880-1952"
In: Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde, Heft 3, Bern 2002, S. 101-119.

Rogger Franziska
"Sie kämpften für sich und die Menschenrechte": eine Ausstellung in der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern über 20 Jahre Gosteli-Stiftung - Archiv zur Geschichte der Schweizerischen Frauenbewegung.
In: Libernensis Nr. 1, Bern 2002, S. 8-11

Rogger Franziska
Die "Goldenen Bücher" der Freistudentenschaft: berühmte Persönlichkeiten, kostbare Autogramme, tiefgründige Weisheiten
In: Der kleine Bund Nr. 263, Bern 2001

Rogger Franziska / Francyska Rohher
"Filosaf Hanna Tumarkina: persaja u Europe zancyna-dacent"
In: Vicebski ssytak 4, Vicebsk 2000, S. 74-83.

Rogger Franziska
"Jüdisches Universitätsleben in Bern: Zwischen Sozialismus und Zionismus, Antisemitismus und Nationalsozialismus"
In: Reiz und Fremde jüdischer Kultur. Berner Kulturhistorische Vorlesungen 1998/99. Bern 2000, S. 143-180.

Rogger Franziska
"Der Doktorhut im Besenschrank"
Das abenteuerliche Leben der ersten Studentinnen - am Besipiel der Universität Bern. eFeF-Verlag. 240 Seiten, 110 Schwarzweissbilder
Bern 1999 (1. Aufl.) und 2002 (2. Aufl.).

- Zürich, rox, Neue Zürcher Zeitung 6./7.11.1999
"Die Berner Historikerin Franziska Rogger hat vor Ort gesucht und gefunden, was nicht allzu bekannt sein dürfte: Dokumente und Bilder über Leben und Arbeiten der ersten Studentinnen an der Universität Bern.Franziska Rogger zeichnet in knappen Strichen das Leben dieser frühen Studentinnen nach; so etwa den abenteuerlichen Weg der Medizinstudentin Vera Figner, die von 1873 bis 1875 in Bern beim späteren Nobelpreisträger Theador Kocher studierte, das Studium dann aber zugunsten revolutionärer Untergrundtätigkeit abbrach. Es sind viele Schicksale, die hier vorgestellt oder wieder erinnert werden; eindrücklich etwa der Werdegang der Philosophin Anna Tumarkin, die 1898 Berns erste Privatdozentin und 1909 - über ihre Berner Professur - Europas erste prüfende Dozentin wurde."

- Süddeutsche Zeitung 1.3.2000
"Akribisch hat die Berner Universitätsarchivarin gut 200 Namen ans Tageslicht gebracht. Bei vielen reicht es freilich nur für eine Art lexikalischen Eintrag, doch zahlreiche Wissenschaftlerinnen sind mit Foto und ausführlicher Biografie vorgestellt."

Rogger Franziska
Die Juristin und Redaktorin Lina Stadlin-Graf. Respektiert, nicht akzeptiert. S. 472-480
Dr. med. Laura Turnau: "Papa" des Kinderheimes Morgenlicht. S. 684-692
In: "FrauenLeben Appenzell". Herisau 1999

Rogger Franziska
"Wissensdurst, Gelehrsamkeit und kritischer Geist: jüdische Lernende und Lehrende an der Universität Bern". In: Der kleine Bund Nr. 242, Bern 1998

Rogger Franziska
"Hermann Hesses Berner Ehrendoktorwürde. Ein Nazi, ein Neuling und eine `Nachbarin`". In: Quarto, Zeitschrift des Schweiz. Literaturarchivs, Heft 8, Bern 1997, S. 48-55

Rogger Franziska
"Die Pionierinnenrolle der russischen Medizinerinnen an der Berner Universität - Wissbegierig, aufopfernd und revolutionär". In: 200 Jahre medizinische Ausbildung in Bern. unipress-Sonderheft 93, Bern 1997, S. 25-29

Rogger Franziska
"Lehrerinnen und Lehrer zwischen Schule, Stand und Staat"
Die Geschichte des Bernischen Lehrerinnen- und Lehrervereins. (Mitautorin). Bern 1992.

Rogger Franziska
"Die Disziplinierung der Disziplinierenden. Ansichten von der rechten Prügel-Ordnung in bernischen Primarschulzimmern"
In: Bietenhard Benedikt u.a. (Hrsg), Ansichten von der rechten Ordnung. Festschrift zum 60. Geburtstag von Beatrix Mesmer. Bern 1991, S. 79-95.

Rogger Franziska
 "Wir helfen uns selbst!"
Die kollektive Selbsthilfe der Arbeiterverbrüderung 1848/49 und die individuelle Selbsthilfe Stephan Borns. Diss. Bern 1985. Erlangen 1986.

- Maria Vogel, Revolutionär und Dichter in einem Gersauer Hotel, in: Vaterland 17.1.1987

Rogger Franziska
Vom revolutionären Flüchtling zum honorigen Basler. Das wechselvolle Leben des Stephan Born, in: Basler Magazin, Weekend-Beilage der Basler Zeitung, 25.10.1986.

Rogger Franziska
Hochschulgeschichte Berns 1528-1984
Zur 150-Jahr-Feier der Universität Bern 1984. (Mitred.). Bern 1984.