NZZ am Sonntag / Bücher am Sonntag, 25.04.2010, S. 12-14: "Die Schweiz umerziehen", Interview mit F. Rogger und M.Bankowski von Urs Rauber: "Nun haben sich die zwei ausgewiesenen Fachfrauen zusammengetan für ein amüsantes, reich bebildertes und gut geschriebenes Buch zum schweizerischen Frauenstudium und seinen russischen Pionierinnen: "Ganz Europa blickt auf uns"
Radio DRS, 2010.08.31, 9 Uhr: "Mutige Sprünge" `Ganz Europa blickt auf uns`gibt Einblicke in das schweizerische Frauenstudium und seine russischen Pionierinnen"
"Die Berühmtheit des Bruders bietet für die Schweizer Historikerin Franzlska Rogger zwar noch keinen hinlänglichen Grund, sich mit Maja Einstein (1881-1951) zu beschäftigen. Dennoch ist es natürlich der entscheidende Reiz dieser reichhaltig bebilderten Biografie, dass hier der Lebensentwurf einer weithin unbekannten klugen Frau im Kontrast zum brüderlichen Genie entfaltet wird." Berlin, Reinhard Lassek, Das Parlament, 4. 10. 2005, S. 13
"Eine ungewöhnliche Familiengeschichte in einer aussergewöhnlichen Phase der Geschichte des 20- Jahrhunderts, eingängig erzählt und ansprechend in Buchform gebracht." Giessen, Giessener Allgemeine, 10.12.2005
"Das reich illustrierte, gut und bemerkenswert knapp geschriebene Buch beschert uns hundert Jahre nach der Relativitätstheorie eine weitere Einstein-Formel - jene von der beispiellosen Geschwisterliebe." Zürich, Urs Rauber, NZZ am Sonntag, 12.6.2005, S. 81
"Zum hundertsten Jubiläum seit jenem Wunderjahr, in welchem der Patentbeamte Albert Einstein von seiner Wohnung in der Berner Kramgasse aus die Physikwelt auf den Kopf stellte, erscheint nun auch eine Biografie über Einsteins jüngere Schwester Maja." Bern, Catherine Arber, Der Bund, 25.4.2005, S. 19
"Gerade die Nähe am Dokumentarischen - Briefe, Fotos, Telegramme - machen diese erste Publikation über Albert Einsteins Schwester zu einer spannenden Lektüre." Zürich, rox, Neue Zürcher Zeitung, 11./12.6. 2005, S. 50
"Die Berner Historikerin Franziska Rogger hat vor Ort gesucht und gefunden, was nicht allzu bekannt sein dürfte: Dokumente und Bilder über Leben und Arbeiten der ersten Studentinnen an der Universität Bern.Franziska Rogger zeichnet in knappen Strichen das Leben dieser frühen Studentinnen nach; so etwa den abenteuerlichen Weg der Medizinstudentin Vera Figner, die von 1873 bis 1875 in Bern beim späteren Nobelpreisträger Theador Kocher studierte, das Studium dann aber zugunsten revolutionärer Untergrundtätigkeit abbrach. Es sind viele Schicksale, die hier vorgestellt oder wieder erinnert werden; eindrücklich etwa der Werdegang der Philosophin Anna Tumarkin, die 1898 Berns erste Privatdozentin und 1909 - über ihre Berner Professur - Europas erste prüfende Dozentin wurde." Zürich, rox, Neue Zürcher Zeitung 6./7.11.1999
"Akribisch hat die Berner Universitätsarchivarin gut 200 Namen ans Tageslicht gebracht. Bei vielen reicht es freilich nur für eine Art lexikalischen Eintrag, doch zahlreiche Wissenschaftlerinnen sind mit Foto und ausführlicher Biografie vorgestellt." Süddeutsche Zeitung 1.3.2000